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<pre>Vor dem Heimspiel gegen Bayer Leverkusen sorgt an der Isar aber freilich nicht nur der Rückschlag im Signal Iduna Park für schlechte Laune; nach einem perfekten Start in die Ã„ra Ancelotti ließ die Mannschaft zuletzt erstaunlich oft die gewohnte Gier vermissen.  <p> Neben den Unzulänglichkeiten in der Offensive knarrt es in Köln aber auch noch an einigen anderen Stellen, wie etwa in der Defensive. Zwar hielt Köln zum zweiten Mal in dieser Saison hinten die Null, doch in Summe setzte es bereits 17 Gegentore.  <p>  Denn weiterhin beträgt Kölns Rückstand in der Tabelle sechs Punkte auf den ersten Nicht-Abstiegsplatz. Hoffnung macht, dass der „Effzeh“ wieder zahlreiche Chancen hatte. <p> Nach einer insgesamt durchwachsenen Vorbereitung wäre es nun aber schon eine kleine Überraschung, wenn sich Werder nun auch zum Saisonstart als ein streckenweise ebenbürtiger Gegner präsentiert — insbesondere die spielerischen Leistungen in den Tests machten nur wenig Hoffnung, dass es demnächst für eine Rückkehr in beruhigende Tabellenregionen reicht. <p>  Die „Werkself“ war harmlos, dafür umso effektiver vor dem gegnerischen Tor. Entgegen des Spielerverlaufs erzielten die Leverkusener die Führung und drehten wie aus dem Nichts auf 2:0.  </pre>


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<pre>Diesen Kampfgeist wird am Samstag aller Voraussicht nach auch der SC Freiburg zu spüren bekommen. Die Breisgauer werden am Böllenfalltor alles geben müssen, denn auch beim Tabellenletzten stehen die Punkte nicht einfach zum Abholen bereit.  <p> FC Nürnberg 3,40 3,60 3,65 3,80 3,75 3,80 3,60 3,80 3,60  <p>  Der Punkt beim Achtungserfolg in Leipzig (1:1) könnte für Kiel am Ende noch Gold wert sein. Damit verkürzte das Schlusslicht der Tabelle den Rückstand auf den Relegationsplatz auf drei Punkte. Diese wollen die Störche nun zu Hause gegen Gladbach holen. Problem: Die KSV hat keines der letzten sechs Heimspiele gewonnen (2U, 4N). Mit 71 Gegentoren ist das Schlusslicht zudem die Schießbude der Liga. <p> Selbstvertrauen für das bedeutende Duell mit den „Königsblauen“ haben sich die Leverkusener am vergangenen Spieltag mit dem 2:1-Sieg beim Hamburger SV geholt. <p>  Den obligatorischen Kassensturz zum Abschluss der Hinrunde müssen die 18 Bundesligisten dieses Mal im Vorübergehen absolvieren: Aufgrund des unmittelbar anstehenden Rückrundenstarts bleibt schließlich so gut wie keine Zeit, das bislang Geleistete zu würdigen.  </pre> 


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<pre> „In Dortmund geht es darum, als Team zu bestehen. Wir haben im Hinspiel gezeigt, dass wir den Gegner schlagen können — das wird in Dortmund nicht leichter, aber unmöglich ist es nicht„, so der 44-Jährige auf der Hannover-Website.  <p> Das beim Aufsteiger nicht schon längst Feuer am Dach ist, ist wohl bloß dem Erfolg gegen Co.-Aufsteiger Düsseldorf zu verdanken (3:0) sowie der Tatsache, dass Nürnberg mit acht Punkten aus acht Spielen allgemein das Plansoll momentan erfüllt.  <p>  Auf den Finalcharakter dieser Partie weist auch die aktuelle Tabellensituation hin. Verrät diese doch, dass der Münchener Spitzenreiter vor dem letzten Spiel des Jahres lediglich aufgrund der positiveren Tordifferenz vor dem zweitplatzierten Emporkömmling rangiert. <p>  Darum wäre es am Sonntag wichtig, in Leverkusen keine Niederlage zu kassieren. Auf Schalke gibt man sich diesbezüglich zuversichtlich. Heidel: „Wenn man sich unsere Auswärtsspiele anschaut, glaube ich, dass wir auch das Zeug dazu haben, dort zu gewinnen.“ <p>  Durch diese rutschte der BVB auf den vierten Tabellenplatz zurück. Der kommende Gegner aus Leverkusen liegt punktgleich mit der Borussia auf, führt jedoch aufgrund der besseren Tordifferenz. Nun könnte das kommende Duell für beide Mannschaften richtungsweisend werden.  </pre>


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<pre> HSV-Trainer Labbadia fasst den letzten Auftritt seiner Mannschaft folgend zusammen: „Wenn wir könnten, müssten wir uns in den Arsch beißen, doch das geht leider nicht. So beweglich sind wir nicht. Ich bin tierisch genervt. Wir haben 60 Minuten sehr gut gespielt, unsere Chancen aber nicht genutzt. Das ist bitter bestraft worden. Es ist unglaublich schade und wahnsinnig ärgerlich. Unsere Überlegenheit ist nicht in Worte zu fassen.“  <p> Dieser fast schon historisch anmutende Erfolg ist nicht zuletzt deshalb bemerkenswert, weil sich das torlose Remis ausgesprochen gut in die durchwachsene Heim-Bilanz zu fügen schien: Lediglich in fünf der 17 absolvierten Heimspiele brachte der FC einen vollen Dreier unter Dach und Fach.   <p> Möglich sei das nur gewesen, weil seine Mannschaft sein Verständnis von einem erfolgreichen Miteinander umgesetzt habe. <p>  Diese betreffen im Besonderen die Trainerposition: Nachdem Werder Bremen mit vier Niederlagen in der Bundesliga sowie einer peinlichen Pokal-Pleite (gegen Sportfreunde Lotte) in die Saison gestartet ist, konnten sich die Hanseaten zumindest den Titel auf die Brust heften jene Mannschaft zu sein, die als erste den Übungsleiter ausgetauscht hat.  <p> Video: Natürlich war das 4:4 der Dortmunder im Derby gegen Schalke auch beim Sport1-Doppelpass ein großes Thema. (Quelle: Youtube/Sport1)  </pre>


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<pre> Weiteren Treffern scheint auch am Samstag nichts im Wege zu stehen; an den ersten fünf Spieltagen hat der Club die meister Gegentreffer aller Bundesligisten geschluckt.  <p> „Wir waren nochmal eine Stufe besser als in der Hinrunde, hätten heute ganz klar den Sieg verdient gehabt“, war Trainer Florian Kohfeldt sichtlich zufrieden mit der erbrachten Leistung seiner Mannschaft und setzte fort:  <p>  Montag, 0Mai 2016 um 20:15 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Auch die Einwechslung von Top-Torschützen der Bundesliga Paco Alcacer brachte keine Wende.  <p> Dortmund stellt die beste Offensive der Liga (39 Tore, davon 25 zu Hause).  </pre>


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